IT-Leitung · Head of IT · CIO

IT führen. Veränderung möglich machen.

Ich führe IT-Organisationen, entwickle Teams und Strukturen weiter und bringe komplexe Veränderungen in die Umsetzung.

Ansicht Dies ist die ruhige Fassung. Es gibt auch meine kreative Seite: dieselben Inhalte als interaktive technische Zeichnung. Zur Zeichnung

10+
Jahre Führung
bis 34
Mitarbeitende
bis 10
Mio. € Budget
25
Jahre IT-Erfahrung
Porträt Patrick Gerard
Patrick Gerard85302 Gerolsbach
01 · Erfahrung

Erfahrung hilft. Neugier hält beweglich.

In 25 Jahren IT habe ich unterschiedliche Unternehmen, Technologien und Phasen der Veränderung erlebt.

Scrollen Sie durch die Laufbahn. Die Details zu jeder Station folgen darunter.

2001
2001 bis 2013
Projektleiter IT-Service-Line
H&D International
Konzernprogramme Automotive und Telekommunikation · bis 49 Mitarbeitende
2013 bis 2015
Manager System Admin DE & Nordics
Interoute
Rechenzentrum · DACH · Nordics · bis 7 Mitarbeitende
2016 bis 2022
Head of Information Management
MicroNova
OEM- und Energieumfeld · mehrere Standorte, national und international · bis 7 Mitarbeitende
2022 bis 2025
Head of IT / CIO
Karriere Tutor
IT eines stark wachsenden Unternehmens · bis 34 Mitarbeitende
seit 2025
IT-Strategieberater (selbstständig)
Eigene Beratung
CIO-Advisory · Transformation · KI-Strategie
seit 2026
IT-Abteilungsleiter
Energie Waldeck-Frankenberg
Kritische Infrastruktur · 23 Mitarbeitende
49 7 7 34 ? 23
Kreisgröße = größte Teamgröße · Stufen nach eigener Entwicklungslinie, keine Messgröße Scrollen ↓

Stationen im Detail

2016 bis heute
  1. seit 2026Gesamtverantwortung
    23
    Mitarbeitende
    aktuelle Station

    IT-Abteilungsleiter

    Energie Waldeck-Frankenberg · Kritische Infrastruktur

    Neben dem laufenden Betrieb stehen mehrere größere Veränderungen gleichzeitig an. Die Transformation läuft. Einige Grundlagen sind geschaffen, andere im Aufbau, deshalb mache ich daraus keine abgeschlossene Erfolgsgeschichte.

    Laufende Schwerpunkte
    • Rollen, Strukturen und Zuständigkeiten klären
    • Service- und Demand-Management, PMO
    • Steuerung externer Dienstleister, Cloud-Governance
    • SAP-Transformation
    • KI-Zielbild für Infrastruktur, Governance und Anwendungsfälle
  2. seit 2025Gesamtverantwortung
    16
    Kunden

    IT-Strategieberater (selbstständig)

    Eigene Beratung · CIO-Advisory · Transformation · KI-Strategie

    Selbstständiger IT-Strategieberater für Mittelstand und Geschäftsführungen mit 16 Beratungskunden. 10/2025 bis 01/2026 als Vollzeit-Interim-Mandat, seitdem nebenberuflich und ausschließlich beratend. Die Festanstellung hat immer Vorrang.

    Schwerpunkte
    • Bewertung von IT-Organisationen, Strategie- und Sourcing-Konzepte, Begleitung von Reorganisationen
    • Eigenes KI-Tool zur Prozessaufnahme und -analyse: KI erstellt automatisiert Vorlagen und entlastet die Mitarbeitenden, bei mehreren Anwendern im Einsatz, u. a. für mehrere ISO-27001-Dokumentationen
    • Entwicklung und Betrieb weiterer KI-Plattformen: lokale LLM-Umgebung, KI-Vertragsmanagement, KI-Skill-Matrix, KI-Dokumentenmanagement, KI-Wissensmanagement
  3. 2022 bis 2025Gesamtverantwortung
    34
    Mitarbeitende, max.

    Head of IT / CIO

    Karriere Tutor · IT eines stark wachsenden Unternehmens

    Das Unternehmen wuchs stark. Die IT musste mitwachsen und gleichzeitig professioneller und belastbarer werden, nicht alles gleichzeitig, sondern in einer Reihenfolge, die für die verfügbaren Kapazitäten funktioniert.

    Ergebnis nach drei Jahren
    • IT-Service-Management nach ITIL und ISO 27001 eingeführt
    • Migration auf Microsoft 365 und die Lernplattform LMS365
    • Lizenzmanagement auf Microsoft 365 Education optimiert
    • Standort von Leipzig nach Augsburg verlagert (Personal- und Service-Level-Gründe)
    • Versand von Literatur und Hardware an Teilnehmende aufgebaut, in Augsburg automatisiert und Installationszeiten optimiert
    • DevOps und agile Arbeitsweisen eingeführt
    • Security Operating Model mit SIEM/XDR aufgebaut
    • Spam-Schutz und Backups für die Cloud-Produkte zentral gesteuert
    • Externe Dienstleistungen durch In-House-Sourcing zurückgeführt
    • Zentrales Projekt- und Budgetmanagement eingeführt
    • Governance und Compliance: DSGVO, NIS2, ISO 27001/27005
  4. 2016 bis 2022IT-Führung
    7
    Mitarbeitende, max.

    Head of Information Management

    MicroNova · OEM- und Energieumfeld · mehrere Standorte, national und international

    Im OEM- und Energieumfeld reichten einzelne technische Sicherheitsmaßnahmen nicht aus. Prozesse, Zuständigkeiten, Technik und belastbare Nachweise mussten zusammenpassen.

    Schwerpunkte
    • Service Desk eingeführt, Erreichbarkeit und Erstlösungsquote gesteigert
    • Vollständigen IT-Service-Katalog aufgebaut
    • Managed Service für Hardware und Mobilfunk etabliert
    • IT und Informationssicherheit neu ausgerichtet
    • ISMS nach ISO 27001 und ISO 27005 eingeführt und zertifiziert
    • TISAX eingeführt und begleitet
    • Informationssicherheit im Arbeitsalltag verankert, nicht als separates IT-Projekt

Frühere Stationen

2001 bis 2015
  1. 2013 bis 2015
    Manager System Admin DE & Nordics · Interoute, Rechenzentrum · DACH · Nordics
    bis 7 Mitarbeitende
  2. 2001 bis 2013
    Projektleiter IT-Service-Line · H&D International, Konzernprogramme Automotive und Telekommunikation
    bis 49 Mitarbeitende

ISO 27001, ISO 27005 und TISAX: Erfahrung aus Einführung und Zertifizierung auf Unternehmensebene, keine persönlichen Zertifikate.

02 · Arbeitsweise
„Wenn alles Priorität hat, hat am Ende nichts Priorität."

Nach vielen Jahren in unterschiedlichen IT-Organisationen gibt es Dinge, die sich für mich bewährt haben.

01

Erst verstehen

Bevor ich Strukturen ändere, möchte ich verstehen, warum sie so entstanden sind. Wo liegen die tatsächlichen Probleme? Was kostet Zeit oder Geld? Wo fehlen Entscheidungen? Welche Abhängigkeiten gibt es? Und was funktioniert vielleicht besser, als es auf den ersten Blick aussieht? Erst danach entscheide ich, was verändert werden sollte.

02

Prioritäten setzen

In einer IT gibt es fast immer mehr sinnvolle Themen als verfügbare Zeit und Menschen. Deshalb gehört für mich zur Führung auch die Entscheidung, was wir bewusst nicht oder noch nicht machen. Wenn alles Priorität hat, hat am Ende nichts Priorität.

03

Entscheidungsräume schaffen

Wenn jemand ein Thema übernimmt, muss er im vereinbarten Rahmen auch entscheiden können. Ich möchte nicht wegen jeder fachlichen Entscheidung gefragt werden. Dafür gibt es Spezialisten und Verantwortliche im Team. Meine Aufgabe ist es, Orientierung zu geben, Entscheidungen auf der richtigen Ebene möglich zu machen und einzugreifen, wenn Prioritäten, Risiken oder Abhängigkeiten es erfordern.

04

Fortschritt sichtbar machen

Große Veränderungen brauchen Zeit. Trotzdem muss zwischendurch erkennbar sein, ob man auf dem richtigen Weg ist. Ich teile größere Themen deshalb lieber in nachvollziehbare Schritte auf, statt jahrelang auf einen perfekten Zielzustand hinzuarbeiten.

Führung

Freiraum geben. Klarheit behalten.

Ich erwarte von meinen Mitarbeitenden, dass sie ihre Themen selbstständig führen. Im Gegenzug müssen sie Entscheidungen treffen können, ohne jeden Schritt absichern zu müssen.

Dafür braucht es Klarheit. Wer entscheidet was? Wo liegen Grenzen? Wann braucht es eine Eskalation? Und wann hält sich die Führungskraft bewusst heraus?

Ich muss nicht der beste Spezialist im Team sein. Meine Aufgabe ist es, die richtigen Menschen zusammenzubringen, Orientierung zu geben, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Entscheidungen zu treffen, wenn sie auf meiner Ebene notwendig sind.

Fachliche Kompetenz soll dort wirken, wo sie vorhanden ist. Für das Ergebnis stehe am Ende trotzdem ich ein.

Technologie

Tief genug, wenn es darauf ankommt.

Meine Rolle ist heute Führung. Meine technische Erfahrung ist trotzdem ein wichtiger Teil davon.

Ich muss Systeme nicht selbst administrieren und Anwendungen nicht selbst entwickeln. Wenn es notwendig ist, kann ich aber tief genug einsteigen, um technische Entscheidungen zu hinterfragen, mit Spezialisten auf Augenhöhe zu diskutieren und Architektur, Risiken und Abhängigkeiten selbst zu beurteilen.

Das hilft mir auch im Umgang mit Herstellern und Dienstleistern. Ich bin nicht darauf angewiesen, technische Aussagen einfach zu übernehmen. Ich kann nachfragen, Zusammenhänge verstehen und mir selbst ein Bild machen.

Bei neuen Technologien gehe ich manchmal noch einen Schritt weiter. Bei KI habe ich genau das getan.

03 · KI in der Praxis

Ich wollte wissen, was wirklich funktioniert.

Über KI zu sprechen ist inzwischen einfach. Fast jedes Produkt hat plötzlich KI und zu fast jedem Problem gibt es eine beeindruckende Demo.

6
produktive KI-Anwendungen
1.623
Nachweise in 8 Tagen
95 %
lokal verarbeitet
63
automatisierte Tests
gemessen im laufenden Betrieb Schritt beim Menschen: Prüfung oder Freigabe

Fünf Fragen, die beim Einsatz von KI im Unternehmen entscheiden.

Frage 01

Wie bekommt man eigenes Wissen hinein?

Meine Antwort

KI spart bei wissensintensiver Arbeit viel Zeit, wenn sie in einen sauberen Prozess eingebettet ist.

Ein guter Textgenerator allein reicht dafür nicht. Wissensbasis, Versionierung, Rechte, Qualitätssicherung und Freigaben entscheiden, ob daraus ein belastbarer Unternehmensprozess wird.

Belegt durch
Screenshot folgt
Dokumentenmanagement Produktiv
Dokumentation & Qualität

Weniger Zeit für Vorarbeit. Mehr Zeit für den Inhalt.

Entwurf KI-Erstellung Inhaltsprüfung KI-Qualitätsprüfung Freigabe Word-Export
Business Case · Modellrechnung
  • weniger manueller Erstellungsaufwand
  • Bearbeitungsaufwand je Dokument
  • Dokumente erstellt und geprüft

Keine gemessenen Betriebswerte.

Worum es geht

Richtlinien, Prozessbeschreibungen und andere Unternehmensdokumente brauchen Zeit. Nicht nur für den Inhalt. Auch Struktur, Qualität, Versionierung und Freigaben müssen stimmen.

Die Anwendung unterstützt den Weg vom ersten Entwurf über Prüfung und Überarbeitung bis zur Freigabe. KI übernimmt dabei vor allem Vorarbeiten. Die fachliche Bewertung und Freigabe bleibt beim Menschen.

Rolle

Problem und Anwendungsfall strukturiert, Lösungsarchitektur entwickelt und die Umsetzung bis zur produktiven Nutzung verantwortet.

Erkenntnis für Unternehmen

KI kann bei wissensintensiver Arbeit viel Zeit sparen, wenn sie in einen sauberen Prozess eingebettet wird.

Ein guter Textgenerator allein reicht dafür nicht. Wissensbasis, Versionierung, Rechte, Qualitätssicherung und Freigaben entscheiden darüber, ob aus KI-Unterstützung ein belastbarer Unternehmensprozess wird.

Business Case · Modellrechnung
  • • weniger manueller Erstellungsaufwand
  • • Bearbeitungsaufwand je Dokument
  • • Dokumente erstellt und geprüft
  • • kürzere Durchlaufzeit bis zur Freigabe
  • • kalkulatorischer Produktivitätsgewinn p. a.

Möglicher Effekt auf Basis definierter Annahmen, keine gemessenen Betriebswerte.

Large Language ModelsRAGBPMNRollen und RechteAudit-Log
Frage 02

Wie zuverlässig sind die Ergebnisse?

Meine Antwort

Ergebnisse müssen nachvollziehbar bleiben. Fundstellen, Konfidenz und menschliche Bewertung sind mindestens so wichtig wie das Sprachmodell selbst.

KI gehört in die Vorbereitung, nicht in die fachliche oder rechtliche Entscheidung.

Belegt durch 2 Anwendungen
Screenshot folgt
Contract Intelligence
Verträge & Wissensmanagement

Informationen finden, bevor sie zum Problem werden.

Upload Analyse Risiken & Fristen Vertragsakte Bewertung Bericht
Business Case · Modellrechnung
  • Analysezeit je Vertrag
  • analysierte Verträge
  • erkannte Risiken und Fristen

Keine gemessenen Betriebswerte.

Worum es geht

Verträge enthalten Kosten, Leistungen, Fristen, Verpflichtungen und Risiken. Das Problem ist selten, dass diese Informationen nicht existieren. Sie stehen nur an unterschiedlichen Stellen und werden häufig erst gesucht, wenn sie gebraucht werden.

Contract Intelligence strukturiert diese Informationen nach dem Upload und macht sie auswertbar. Wichtig war mir dabei die Nachvollziehbarkeit. Ergebnisse werden nicht einfach ausgegeben, sondern mit Fundstellen und einer Einschätzung der Sicherheit verbunden.

Dazu kommen Vertragsakte, Fristen, Bewertungen sowie Audit- und Entscheidungsprotokolle.

Erkenntnis für Unternehmen

Eine gute Zusammenfassung ist noch kein Vertragsmanagement.

Interessant wird KI dort, wo aus unstrukturierten Dokumenten verlässliche Informationen für bestehende Prozesse entstehen. Dafür müssen Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Fundstellen, Konfidenz, Fristenlogik und menschliche Bewertung sind deshalb mindestens so wichtig wie das Sprachmodell selbst.

Business Case · Modellrechnung
  • • Analysezeit je Vertrag
  • • analysierte Verträge
  • • erkannte Risiken und Fristen
  • • weniger manueller Prüfaufwand
  • • kalkulatorischer Produktivitätsgewinn p. a.

Möglicher Effekt auf Basis definierter Annahmen, keine gemessenen Betriebswerte.

Large Language ModelsDokumentenanalyseFundstellenKonfidenzFristenlogikAudit-Protokoll
Screenshot folgt
EmpScanner Produktiv nutzbar
Compliance & Kommunikation

Risiken erkennen, bevor ein Text veröffentlicht wird.

Eingang Aussagen erkennen Regelwerk Risiko Fundstellen Review
Business Case · Modellrechnung
  • Vorprüfung je Kommunikationsstück
  • geprüfte Texte und Dokumente
  • kritische Aussagen erkannt

Keine gemessenen Betriebswerte.

Worum es geht

Regulatorische Anforderungen an Unternehmenskommunikation nehmen zu. Ein Beispiel sind Aussagen zu Nachhaltigkeit und Green Claims.

EmpScanner prüft Texte und Dokumente, erkennt relevante Aussagen und ordnet sie einem Regelwerk zu. Auffälligkeiten und Fundstellen werden sichtbar, bevor ein Text veröffentlicht wird.

Die Anwendung ersetzt keine rechtliche Prüfung. Sie unterstützt die Vorprüfung und schafft eine bessere Grundlage für die verantwortlichen Fachbereiche.

Rolle

Die regulatorische Anforderung in einen konkreten Anwendungsfall übersetzt, Lösung und Ablauf konzipiert und bis zu einer nutzbaren Anwendung gebracht.

Erkenntnis für Unternehmen

KI kann Prüfprozesse erheblich unterstützen. Sie sollte aber nicht mit der fachlichen oder rechtlichen Entscheidung verwechselt werden.

Der sinnvolle Einsatz liegt hier in der Vorbereitung: relevante Stellen finden, Risiken sichtbar machen und Informationen strukturiert für die anschließende Bewertung bereitstellen.

Business Case · Modellrechnung
  • • Vorprüfung je Kommunikationsstück
  • • geprüfte Texte und Dokumente
  • • kritische Aussagen erkannt
  • • weniger manueller Prüfaufwand
  • • kalkulatorischer Produktivitätsgewinn p. a.

Möglicher Effekt auf Basis definierter Annahmen, keine gemessenen Betriebswerte.

Frage 03

Was passiert mit den Daten?

Meine Antwort

Die Frage lautet nicht immer Cloud oder lokale KI. Entscheidend ist, welche Daten verarbeitet werden und welches Modell dafür geeignet ist.

Die Architektur sollte diese Entscheidung ermöglichen, statt sie vorwegzunehmen.

Belegt durch
Screenshot folgt
Bewerbungsmanager Produktiv
Lokale KI

KI nutzen und trotzdem wissen, wo die Daten bleiben.

Anzeige erfassen Stellenanalyse Profilabgleich Unternehmensbriefing Anschreiben Gesprächsvorbereitung Übungsgespräch Versand
9 analysierte Stellen 84 protokollierte KI-Analysen 80 davon lokal 71 generierte Gesprächsfragen gemessen
Worum es geht

Der Bewerbungsmanager ist aus einem eigenen Bedarf entstanden. Stellen analysieren, Unternehmen verstehen, das eigene Profil abgleichen, Unterlagen vorbereiten, Gespräche üben und anschließend den Überblick behalten.

Ich wollte diese Schritte nicht über viele einzelne Werkzeuge verteilen. Daraus ist ein System entstanden, das den Prozess zusammenführt und KI dort einsetzt, wo sie tatsächlich hilft.

Besonders wichtig war mir dabei die Kontrolle über die Daten. Jeder KI-Lauf wird protokolliert. Der überwiegende Teil der Verarbeitung kann lokal auf eigener Infrastruktur stattfinden.

Rolle

Anforderung, Architektur, Datenmodell, KI-Anbindung und technische Umsetzung stammen von mir.

Erkenntnis für Unternehmen

Die Frage lautet nicht immer Cloud oder lokale KI.

Entscheidend ist, welche Daten verarbeitet werden, welche Fähigkeiten benötigt werden und welches Modell dafür geeignet ist. Lokale Modelle können dort interessant sein, wo Datenschutz, Kosten oder Kontrolle wichtiger sind als maximale Modellleistung. Andere Aufgaben können einen Cloud-Dienst rechtfertigen.

Die Architektur sollte diese Entscheidung ermöglichen, statt sie vorwegzunehmen.

Next.jsTypeScriptPostgreSQL / PrismaOllamaDocker
Frage 04

Wie kontrolliert man, was KI tut?

Meine Antwort

Je selbstständiger KI arbeitet, desto wichtiger werden Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und klare Freigaben.

Nicht jeder Schritt gehört an KI. Sprache verstehen ja, freie Zeiten berechnen besser deterministisch, und gebucht wird erst nach Freigabe.

Belegt durch 2 Anwendungen
Screenshot folgt
Agentenwerk Produktiv
Agentische Prozesse

Wenn KI selbst arbeitet, möchte ich wissen, was sie getan hat.

Ziel Agent Umsetzung Review Test Nachweis Produkt
141 Aufträge 918 Agenten-Läufe 1.623 Nachweise 109 Review-Anfragen gemessen
Worum es geht

Bei agentischen Prozessen reicht mir das fertige Ergebnis nicht. Ich möchte nachvollziehen können, welcher Agent welche Aufgabe übernommen hat, was verändert wurde, welche Prüfungen gelaufen sind und was nicht funktioniert hat. Daraus ist Agentenwerk entstanden. Ein Auftrag wird in Arbeitspakete zerlegt und an Agenten übergeben. Änderungen durchlaufen definierte Review- und Testschritte. Erfolgreiche, fehlgeschlagene und abgelehnte Schritte bleiben nachvollziehbar.

Rolle

Konzept, Architektur und technische Umsetzung stammen von mir. Die Plattform läuft auf eigener Infrastruktur.

Erkenntnis für Unternehmen

Je selbstständiger KI arbeitet, desto wichtiger werden Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und klare Freigaben. Agentic AI ist deshalb für mich nicht nur eine Frage leistungsfähiger Modelle. Unternehmen brauchen auch Regeln dafür, was ein Agent selbst entscheiden darf, was dokumentiert werden muss und wann ein Mensch eingreifen muss. Genau diese Fragen teste ich mit der Plattform praktisch.

Node.jsTypeScriptPostgreSQL / PrismaClaude Agent SDKGiteaPrometheus / GrafanaDocker
Screenshot folgt
Outlook-Assistent
Microsoft 365 & Arbeitsorganisation

Weniger Aufwand für etwas, das eigentlich einfach sein sollte.

Auftrag Teilnehmer Verfügbarkeit Terminvorschlag Einladungstext Freigabe Buchung
Business Case · Modellrechnung
  • Aufwand je Terminkoordination
  • koordinierte Termine und Serien
  • Termine ohne Nachkorrektur

Keine gemessenen Betriebswerte.

Worum es geht

Termine zu koordinieren ist technisch kein besonders spektakuläres Problem. Im Alltag kostet es trotzdem erstaunlich viel Zeit, besonders bei mehreren Einzelgesprächen oder Terminserien. Der Assistent versteht einen Auftrag in normaler Sprache, ermittelt Beteiligte, prüft Verfügbarkeiten und schlägt geeignete Termine vor.

Erkenntnis für Unternehmen

Nicht jeder Schritt eines KI-Prozesses sollte auch von KI ausgeführt werden. Sprache verstehen und einen Auftrag interpretieren ist eine sinnvolle Aufgabe für ein Modell. Kalenderdaten prüfen und freie Zeiten berechnen funktioniert dagegen zuverlässiger mit deterministischer Logik. Und bevor ein System Termine einträgt oder Einladungen verschickt, braucht es eine klare Freigabe. Für mich ist genau diese Trennung ein wichtiger Teil guter KI-Architektur.

Business Case · Modellrechnung
  • • Aufwand je Terminkoordination
  • • koordinierte Termine und Serien
  • • Termine ohne Nachkorrektur
  • • freigesetzte Arbeitszeit p. a.

Möglicher Effekt auf Basis definierter Annahmen, keine gemessenen Betriebswerte.

Large Language ModelsMicrosoft GraphPlanungslogikFreigabe-Workflow
Frage 05

Wann wird aus einer Demo etwas, das im Alltag hilft?

Meine Antwort

Ein Proof of Concept zeigt, ob eine Idee grundsätzlich funktioniert.

Ob ein Ansatz trägt, sieht man erst, wenn Anforderungen sich ändern, Fehler auftreten und Tests fehlschlagen. Deshalb nutze ich eine echte Anwendung als laufenden Praxistest.

Belegt durch
Screenshot folgt
Fitnesstracker In Arbeit
Praxistest für Agentenwerk

Eine echte Anwendung statt einer Demo.

Zielwerte Mahlzeiten Training Tagebuch Übersicht
63 automatisierte Tests 100 % Typprüfung bestanden gemessen
Worum es geht

Ein Entwicklungsprozess zeigt seine Schwächen nicht in einer Präsentation, sondern bei echten Anforderungen und laufenden Änderungen. Genau dafür nutze ich den Fitnesstracker.

Die Anwendung verbindet Ernährung, Training, Zielwerte und Tagebuch. Für mich ist dabei vor allem interessant, wie zuverlässig Agentenwerk Änderungen umsetzt, Tests durchläuft und mit neuen Anforderungen umgeht.

Erkenntnis für Unternehmen

Ein Proof of Concept zeigt, ob eine Idee grundsätzlich funktioniert.

Ob ein Ansatz wirklich trägt, sieht man erst, wenn Anforderungen geändert werden, Fehler auftreten, Tests fehlschlagen und das System trotzdem weiterentwickelt werden muss. Genau deshalb nutze ich eine echte Anwendung als laufenden Praxistest.

Zu den Unternehmensanwendungen zeige ich nur Business Case, Funktionsumfang, meine Rolle und die Technologie auf abstrakter Ebene, keine internen Betriebsinformationen.

Patrick Gerard
04 · Persönlich

Neugierig bleiben.

25 Jahre IT bedeuten, dass ich schon einige Technologien, Trends und große Versprechen kommen und gehen gesehen habe.

Das macht Erfahrung wertvoll. Sie ersetzt für mich aber nicht die Bereitschaft, weiterzulernen.

Ich muss nicht jedem Trend folgen. Ich möchte aber verstehen, was dahintersteckt, bevor ich mir eine Meinung bilde.

Bei KI bedeutet das aktuell auch, Dinge selbst auszuprobieren und eigene Systeme zu betreiben.

Das verändert meine Rolle als Führungskraft nicht. Es gibt mir die Möglichkeit, neue Technologien mit der Erfahrung aus Organisation, Betrieb und Führung zu verbinden. Genau diese Kombination finde ich spannend.

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